Aus der Lebenskrise zu deiner neuen Normalität

WIR LEBEN IN VERRÜCKTEN ZEITEN. OB DU VOR DEM GANZEN WAHNSINN BEREITS IN EINER LEBENSKRISE WARST ODER OB DU DARAUF ZUSTEUERST, TATSACHE IST: ES MUSS ETWAS GESCHEHEN.

Dieser Artikel spricht Klartext, weichgespült wurde schon genug. Schließlich sind wir bereits dermaßen in diesem ganzen Chaos der letzten Monate und Jahre gefangen, dass wir uns gegenseitig bei jeder sich bietenden Gelegenheit links und rechts eine runter hauen sollten, um endlich wieder klar und vor allem eigenständig zu denken - und zu handeln. Die Zeit ist gekommen, um endlich deiner Lebenskrise zu entkommen.
Eine Lebenskrise in Zeiten der Pandemie

Perfekte Rahmenbedingungen für eine Lebenskrise

Dieser Artikel entstand unter dem Eindruck der Ereignisse der letzten Jahre, insbesondere der Corona-Pandemie. Menschen, die sich bereits vor dem Virus in einer veritablen Lebenskrise befunden haben, sind noch tiefer in den Abgrund gerutscht. Die teils chaotischen Auswirkungen der Pandemie haben dazu geführt, dass sich nun erschreckend viele Menschen ebenfalls mit einer Lebenskrise konfrontiert sehen. Es ist überwältigend, womit wir es in diesen Zeiten zu tun haben.

Der voranschreitende Klimawandel, nicht enden wollende Kriegsschauplätze in Afghanistan, Irak, Syrien und damit einhergehende Flüchtlingsströme, tief gespaltene Gesellschaften in zahlreichen Ländern der Welt, Linke gegen Rechte, Schwarze gegen Weiße, Religionskonflikte, ausufernder Kapitalismus, unerträgliche Korruption, an die Oberfläche tretender Sexismus, Fake-News, Verschwörungstheorien, Vernichtung von Arbeitsplätzen durch sich etablierende Techniken und noch Vieles mehr, das ob der sich überschlagenden Ereignisse in den Hintergrund gerät.

Das alles geht uns mehr oder weniger an die Nieren, kalt lässt es niemanden. Es tut etwas mit uns, wenn wir kaum noch zum durchatmen kommen, weil „schon wieder was passiert ist“. Die Fülle an negativen Ereignissen lässt in uns den Eindruck entstehen, dass „alles“ im Begriff ist, den Bach runter zu gehen. Selbst die stärksten Persönlichkeiten empfinden Unbehagen dabei, Viele haben schlichtweg Angst, Manche sind durch diese Rahmenbedingungen noch tiefer in ihre Lebenskrise gestürzt.

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Das wahre Problem ist Abhängigkeit

Allerdings - und ich lade dich ein, intensiv über folgenden Gedanken nachzudenken - wird diese Angst nicht durch eine unmittelbare Bedrohung hervorgerufen. Klar, das Virus ist gefährlich, gleichzeitig stehen uns Mittel zur Verfügung, mit denen wir uns davor schützen können. Eine unmittelbare Bedrohung existiert nicht, auch nicht bei den anderen chaotischen Entwicklungen auf der Welt. Keine Waffe, die uns an den Kopf gehalten wird, kein wildes Tier, das uns zerfleischen möchte und auch kein Asteroid, den wir dabei beobachten, wie er sich rasend schnell der Erde nähert. Das zur Kenntnis zu nehmen, ist ein wesentlicher erster Schritt, um einer Lebenskrise zu entkommen.

Viel näher an der Wahrheit - bezüglich unserer Wahrnehmung - ist, dass wir uns Sorgen machen. Sorgen darüber, dass unser bisheriges Leben in Gefahr ist und Erwartungen unerfüllt bleiben. Und Sorgen machen wir uns dann, wenn wir selbst nicht die Kontrolle darüber haben, aufrecht zu erhalten was ist, bzw. zu bekommen, was wir wollen. Wir befinden uns im Grunde in einem ständigen Überlebenskampf, bei dem wir das Erschaffene erhalten wollen und für das Benötigte darauf hoffen, dass irgendjemand oder irgendetwas dafür sorgt, dass wir es bekommen.

Die Kontrolle darüber haben wir abgegeben. An „das System“, an die Wirtschaft und vor allem an die Politik, respektive an Politiker. Wir erwarten, dass sie sich darum kümmern, dass unser Leben entspannt, erfüllt, befriedigend und luftig locker wie eine Geschichte daherkommt, in der Einhörner und Meerjungfrauen in unendlicher Harmonie zusammenleben.

Das eigentliche Problem ist also diese selbst erschaffene Illusion, dass zunächst andere etwas verändern/erschaffen sollen, das den eigenen Erwartungen entspricht, ehe man selbst zu einer Art von Entspannung und Zufriedenheit gelangt und vielleicht so etwas wie Lebensfreude empfindet.

Die Frage, wie realistisch diese Erwartung ist, möge bitte jeder für sich selbst beantworten. Die Konsequenz, worauf diese Erwartung hinausläuft, sollte allerdings klar sein: Abhängigkeit.

Abhängigkeit: Ein anderes Wort für Lebenskrise

Wir sind abhängig. Abhängig von Institutionen und anderen Menschen. Dieses und Jenes muss sich verändern und der Andere ist dafür zuständig. Nicht ich selbst. Immer mehr Menschen spüren einerseits diese Abhängigkeit und andererseits die Machtlosigkeit, selbst für ein befriedigendes Leben zu sorgen. Sie empfinden die Entwicklungen und Veränderungen als willkürlich.

Frei wie einn Vogel statt Lebenskrise
Unabhängigkeit? Freiheit?

Wie ein Passagier, der auf einem riesigen Schiff durch die Gegend irrt. Sie erkennen nicht (mehr) oder glauben nicht (mehr) daran, dass sie auch der Kapitän sein können. Von der Vorstellung, ihr Leben, ihre Lebensumstände eigenständig zu erschaffen und zu entwickeln, haben sich Viele bereits verabschiedet.

Das zu korrigieren, ist die wahre Aufgabe in der Zeit, in der wir leben. Nehmen wir uns selbst nicht als Individuen mit wunderbaren Fähigkeiten, unfassbaren Talenten und unendlichen Möglichkeiten wahr, sind wir aber sowas von am Arsch.

Abgesehen davon, dass die Welt auch weiterhin ein verrückter Ort bleiben wird - irgendwas ist immer -, ist das Leben schlicht zu kurz, um es lediglich als Beobachter oder als blinder Passagier zu erleben. Und die Zeit läuft! Möchtest du nicht viel lieber die Richtung deines Lebens selbst bestimmen, unabhängig von äußeren Umständen und anderen Menschen, selbstbewusst dem folgen, was in dir nach Erfüllung schreit und hast du nicht Lust darauf zu erfahren, was tatsächlich in dir steckt?

Wenn du das möchtest, empfehle ich dir klug und Schritt für Schritt vorzugehen. Orientiere dich nicht an weit entfernten, großen Zielen, bei denen du doch wieder an der Frage „Wie soll ich das bloß schaffen?“ scheiterst. Mach zunächst die Basisarbeit, so wie das all jene Menschen getan haben, die ihre Lebenskrise überwinden konnten und die heute ein selbstbestimmtes, freies Leben führen. Mach’s einfach, unkompliziert, mit Freude, aber vor allem: Mach was! Jetzt!

Eine neue Normalität muss her

Als ich 2014 - nach jahrelangen, schweren Depressionen - mein bisheriges Leben analysiert habe, hat sich mir eine lebensverändernde Erkenntnis offenbart. Auf meinem „Highway to hell“, der schließlich in den psychischen Abgrund und zu einer existenzbedrohenden Lebenskrise geführt hat, habe ich in unzähligen Situationen nicht meiner Intuition oder meinem Bauchgefühl vertraut. Stattdessen bin ich immer und immer wieder in etwa dem gleichen Muster gefolgt und habe irrigerweise gehofft, andere oder gar bessere Ergebnisse zu erreichen.

Dieses Muster bestand insbesondere daraus, zu tun, was andere getan haben, mich gesellschaftlichen Konventionen anzupassen und als erwachsener Mann dem zu folgen, was mir als Kind beigebracht wurde. Nach dem Motto „Was sagen denn da die anderen?“, orientierte ich mich an vielen derartigen Stereotypen, die ich als Kind immer und immer wieder gehört hatte.

Ich ging also ständig mit dem Kopf durch die Wand, kam aber nicht an ihr vorbei oder über sie hinweg. Dieser Kopf war einfach zu voll mit mittlerweile völlig unpassenden, unzeitgemäßen und wirkungslosen Gedanken. Wie sollte daraus etwas entstehen, dass zu jenem erwachsenen Menschen passt, der ich mittlerweile war oder der ich sein wollte?

Damals erkannte ich, dass ich einerseits meine Gedanken überprüfen und neu ausrichten musste, aber auch, dass mir meine Intuition eine wertvolle Hilfe dabei sein wird, meine neue Normalität und somit das für mich passende Leben zu erschaffen.

Mutig aus der Lebenskrise
Setze deinen Mut richtig ein

Es braucht viel Mut für deine Lebenskrise

Das für mich passende Leben erschaffen? Solltest du dabei ein Kribbeln spüren, bist du auf dem richtigen Weg. Verdränge die Frage „Wie soll ich das schaffen?“, und auf gar keinen Fall lass dich von jenen Ängsten überrollen, die anstehende Veränderungen mit sich bringen könnten. Einerseits finden Veränderungen ohnehin statt.

Die Frage ist lediglich, ob du - wie bereits erwähnt - der Passagier oder der Kapitän bist. Ob du also dein Leben selbst in die Hand nimmst, um es zu gestalten oder ob du dich weiterhin dem Chaos hingibst, das sich um dich herum inszeniert und das dich weiterhin in deiner Lebenskrise gefangen halten wird. Andererseits ist Angst nicht die Abwesenheit von Mut, sondern das Ergebnis der bereits beschriebenen, nicht vorhandenen Kontrolle, weil wir sie an andere Menschen oder Institutionen abgeben haben.

Ist es demnach nicht so, dass es wesentlich mehr Mut braucht, weiterhin in jener Situation zu bleiben, die sich für dich seit längerer Zeit als unbefriedigend darstellt? Und ist es umgekehrt nicht so, das du vergleichsweise wenig Mut aufbringen müsstest, um jene Veränderungen herbeizuführen, mit denen du deiner Lebenskrise entkommst und das für dich passende Leben erschaffst?

Bedenke, Energie folgt immer der Aufmerksamkeit. Richtest du deine Aufmerksamkeit stets auf das Chaos dieser Welt, wirst du Ängste oder Sorgen empfinden. Wirst du allerdings zum Kapitän deines Lebens und lenkst deine Aufmerksamkeit auf die Gestaltung befriedigender Lebensumstände, entsteht Mut von ganz alleine. Und da ist noch mehr:

Dein Weg aus der Lebenskrise
Dein Weg aus der Lebenskrise

Du hast die Macht über dein Wohlbefinden

Wie geil ist das? Du, ja DU hast die Macht über dein Wohlbefinden. Die Entscheidung, wohin du deine Aufmerksamkeit lenkst, liegt jederzeit und ausschließlich bei dir selbst.

Du hast die Wahl, ob du dich ärgerst, weil dein favorisierter Kandidat die Wahl nicht gewonnen hat. Du triffst die Entscheidung, ob du bei der Wut bleibst die du empfindest, weil der Typ neben dir im Bus keine Maske trägt.

Überwinde deine Lebenskrise
Du hast die Macht
Und nur du trägst die Verantwortung dafür, ob du dir weiterhin deine Lebenskrise reinziehst oder ob du ein gelingendes und befriedigendes Leben führst.
Eine Wahl zu haben, Entscheidungen treffen zu können und die Verantwortung für sich zu übernehmen - das alles ist Macht. Das Gegenteil wäre Hoffnung. Und weil die Hoffnung bekanntlich ein Bettler ist, wirst du immer nur das bekommen, was „andere“ für dich bereitstellen, oder eben nicht.

Handle in Bezug auf deine Lebenskrise, sonst wirst du gehandelt

Oftmals ist die Rede davon, dass wir einerseits alles dafür tun müssen, um unser „altes Leben“ zurückzubekommen. Andererseits sollen wir uns an eine „neue Normalität“ gewöhnen. Da stellen sich schlagartig einige spannende Fragen: Wollen wir wirklich dorthin zurück, wie es vor der Pandemie war? Und klingt „sich an eine neue Normalität gewöhnen“ nicht wie eine perfide Drohung? Aber vor allem: Wer bestimmt, wohin sich dein künftiges Leben entwickeln wird, wie also deine neue Normalität aussehen wird?

Du kannst dein gesamtes Leben hinterfragen und überlegen, was du in den nächsten Jahrzehnten noch erleben und entwickeln möchtest. Woran die Gesellschaft, der Staat, ja der gesamte Planet ohnehin nicht vorbei kommen wird, sollte auch für dich eine logische Konsequenz aus den Erfahrungen der letzten Wochen, Monate, vielleicht sogar der letzten Jahre sein. In jedem Fall solltest du ins Handeln kommen, sonst setzt du dich der Willkür des Lebens und all dem darin stattfindenden Chaos aus.

Erschaffe aus deiner Lebenskrise heraus deine neue Normalität. Worauf wartest du? Das Chaos um dich herum wird nicht weniger werden, aber vor allem: Die Zeit läuft …

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