Die Seele heilen

Depression und Burnout. Wenn Dunkelheit die Seele beherrscht

DIE GEDANKEN VERDUNKELN DIE SEELE

Negative Gedanken begleiten dich durch den Tag. Erinnerungen an Vergangenes, an einen geliebten Menschen, erfüllen die Seele mit Trauer, Wut und Selbstkritik. Angst und Zweifel bestimmen das Bild der Zukunft. Die Sonne mag scheinen, doch im Inneren ist alles grau.

Die Seele vergisst nie

Wenn sich Weinkrämpfe mit Selbstmordgedanken abwechseln und die kleinen Lichtblicke - die es immer wieder gibt - verdrängen, hat die Dunkelheit in Form von Depression oder Burnout zugeschlagen!

Depressionen entstehen aus den unterschiedlichsten Gründen. Viele davon resultieren aus Zeiten der Kindheit. Vernachlässigung, Missbrauch (körperlich oder seelisch), Druck, dem man nicht gerecht werden konnte, Schuldgefühle, Beleidigungen, Mobbing usw. sind nur einige Gründe. Obwohl das Erlebte teilweise weit zurückliegt, die Seele vergisst nie.

In meinem Beitrag möchte ich nicht so sehr auf die Erkrankung eingehen, sondern viel mehr einen Blick darauf werfen, wie man dagegen steuern und sich schützen kann.

Depression und Burnout, ein natürliches Phänomen oder künstlich erzeugt?

Diese provokative Frage, könnte zu heftigen Diskussionen führen. Ich will damit niemanden, der an Depressionen und/oder Burnout leidet, beleidigen oder verletzen. Den vielen Gründen für diese psychischen Belastungen, möchte ich respektvoll begegnen.

In meinem Freundeskreis, und auch meiner letzten Beziehung, war ich mit Burnout und Depressionen konfrontiert. Daher glaube ich zu wissen, was der Betroffene durchmacht und dass es für Viele einen täglichen Kampf darstellt. Ich selbst war ebenfalls bereits am Rande eines Erschöpfungszustandes. Betrachtet man diese Frage genauer, ist sie durchaus berechtigt!

Was ich mit dieser Frage herausfinden möchte, ist, warum Depressionen und Burnout in der heutigen Zeit im Vormarsch sind. Und was man tun kann, um sich bestmöglich davor zu schützen.

Wir sind mit Erfolgs-, Erwartungs- und Leistungsdruck konfrontiert. Mit einer noch nie da gewesenen Informationsflut und einem Mangel an Erholungsphasen, Selbstzweifel, Selbstkritik und dem ständigem Gefühl, nicht gut genug zu sein.

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Eine Gegenbewegung, um die Seele zu beruhigen

Erkrankungen, wie Depressionen und Burnout, gab es schon immer. Allerdings waren bisher meist Selbstständige, Firmeneigentümer, Vorstände, Direktoren usw. betroffen. Also Menschen, die nicht nur täglich, in kurzer Zeit, wichtige Entscheidungen treffen, diese auch rechtfertigen und darüber hinaus ständig erreichbar sein mussten.

Heute kann es jeden treffen. Die Hausfrau und Mutter, den Sachbearbeiter im Büro, den Angestellten im Geschäft, jeden.

Eine große Mitschuld, wenn nicht sogar die Hauptschuld, trägt die Entwicklung der letzten Jahrzehnte. Die Wirtschaft fordert mehr von ihren Mitarbeitern, die Schulen mehr von Kindern, die Werbung erzählt uns, was wir haben müssen um dazu zu gehören und die Lebensmittelindustrie sagt uns, was wir essen sollen, um „gesund und fit“ zu bleiben.

Die Gesellschaft geriet in einen Teufelskreis, der uns gesundheitlich (körperlich wie seelisch) in Gefahr bringt - und der Pharmaindustrie eine Menge Geld. Doch es gibt auch eine „Gegenbewegung“, die sich seit einigen Jahren entwickelt. Die Menschen suchen wieder die Nähe zur Natur, versuchen sich gesünder zu ernähren, wollen die Seele beruhigen, gehen zum Yoga oder anderen Entspannungs- und Selbstfindungspraktiken.

All das ist der richtige, sich langsam entwickelnde Weg, der das Leben wieder „lebenswert“ macht.

Was tun, um nicht in diesen Teufelskreis zu geraten?

Wie schon erwähnt, gibt es verschiedene Methoden, die man in Betracht ziehen kann. Entspannungspraktiken wie Yoga, Qi Gong, Tai Chi oder ähnliches, haben eine besonders positive Wirkung auf die Harmonie von Körper und Geist, wovon die Seele profitiert.

Aber auch Waldspaziergänge, Treffen mit Freunden, Gespräche mit dem Partner und vertrauenswürdigen Menschen, sind sehr wichtig. Ebenso werden verstärkt Mentaltechniken als Gegenmaßnahme eingesetzt, die zwar bei einigen Therapeuten-Vereinigungen keinen großen Anklang finden, deren Wirksamkeit allerdings von Wissenschaft und Medizin bewiesen ist.

Uns Menschen sei geraten, uns wieder mehr als Teil der Natur zu verstehen. Wir müssen lernen „Nein“ zu sagen, auf unseren Körper, aber auch auf die Seele hören. Ebenso sollten wir die Bereitschaft mitbringen, unser gewohntes Umfeld, unsere Verhaltensweisen und Gewohnheiten zu durchbrechen. Lasst uns für Veränderungen bereit sein!

Die Seele der Wirtschaft

Ein großer Faktor wird die Umgestaltung der Wirtschaft sein. Die Konzerne, die Firmen, die Behörden und auch alle anderen Arbeitgeber sind aufgefordert, ihre Strategien und ihre Methoden zu ändern. Das ist natürlich unpopulär und wird (kurzfristig) für sinkende Umsätze und Gewinne sorgen. Am Ende werden jedoch motivierte, starke, arbeitsfreudige und erholte Mitarbeiter ein Vielfaches dessen erwirtschaften, was kurzfristig verloren ging.

Firmen, die jetzt bereits auf ihre Mitarbeiter achten (es gibt einige davon), werden noch über Jahre erfolgreich sein und vor allem, loyale Angestellte beschäftigen. Das alles muss Hand in Hand gehen und jeder Bereich, ob Politik oder Wirtschaft, aber auch jeder Einzelne von uns, muss daran mitwirken.

Ist Depression und Burnout durch Mental- bzw. Entspannungstraining heilbar?

Ich bin der Meinung, dass Mental- und Entspannungstraining, jede psychische Krankheit heilen bzw. ihr vorbeugen kann, also auch bei Depression und Burnout. Dafür liegen von bekannten Mentaltrainern bereits zahlreiche Ergebnisse vor.

Jedoch wird das von Psychologen, deren Vertretern und verwandten Berufen, nicht gerne gehört, da es auch hier, wie so oft, leider nur ums Geld geht. Denn jeder, der schon einmal bei einem Psychologen war, weiß, dass er mit Sicherheit irgendwelche Medikamente verabreicht bekommt. Das ist grundsätzlich nicht falsch, aber es führt am Ziel der Heilung bzw. Linderung der Krankheit vorbei!

Hilfreicher wäre, den Menschen das Gefühl zu geben, dass er gehört und verstanden wird. Klar, dafür hat ein Psychologe nicht die Zeit. Jedoch wäre das seine eigentliche Verpflichtung ,als jene gegenüber der Pharmaindustrie.

Hier wäre der Besuch bei einem Mentaltrainer eine sinnvolle Alternative. Natürlich würde der Heilungsprozess, ohne Medikamente, länger dauern und sich mitunter schwieriger gestalten, allerdings wäre das, so meine Ansicht, der schonendere Weg der Hilfe, zur Linderung bzw. zur Heilung.

Sich um die Seele kümmern

Ein guter Trainer kann nur dann zum Erfolg beitragen, wenn der Klient seinen Teil dazu beiträgt. Wie bereits erwähnt, sind diese Ansichten, bzw. die „Einmischung“ der Mentaltrainer in das Thema Depression und Burnout, bei Psychologen nicht gern gesehen.

Hier wäre eine Zusammenarbeit, bzw. ein gegenseitiger Erfahrungsaustausch, von großem Vorteil und hilfreich bei der Behandlung von Menschen mit Depression und Burnout. Auch, um diese Krankheiten besser zu verstehen und verschiedene Heilungsansätze zu finden.

Ich gebe zu, das ist ein etwas anderer Artikel zu diesem Thema. Ich denke, es ist ein durchaus interessanter Beitrag geworden, der zum nachdenken anregt und den Menschen helfen soll, sich wieder selbst bewusst zu werden und Ansporn, sich aktiv um die Seele zu kümmern!

Vielen Dank fürs Lesen!

Der Autor stellt sich vor

Meine Name ist Bernd Weismann, ich bin 37 Jahre alt, ledig, keine Kinder und wohne in Wels/Oberösterreich.

Ich bin als Dipl. Mental- und Entspannungstrainer tätig, sehr sportlich und beschäftige mich mit asiatischen Lebensweisen sowie mit Ernährung. Am Besten beschreiben mich die Worte „Freigeist“ und „Querdenker“.

Kontakt zu Bernd

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4 Kommentare

  1. Veröffentlicht von Alex am 25. November 2018 um 17:26

    Hallo Bernd,

    wow, mein Lieber, immer Vorsicht mit den jungen Pferden!
    Was du hier als Thesen aufstellst, ist äußerst provokant und sehr mit Vorsicht zu genießen.

    Zitat: „Allerdings waren bisher meist Selbstständige, Firmeneigentümer, Vorstände, Direktoren usw. betroffen“.
    Das ist vollkommener Blödsinn. Depressionen gab es schon immer durch alle Gesellschaftsschichten hindurch.
    Burnout selber ist keine medizinische Diagnose, nur ein neuer Sammelbegriff für viele Symptome, die gerne gemeinsam auftreten. Und ja, das wurde vor allem bei Vorständen etc. anfangs gehäuft festgestellt.
    Ich mag keine Verallgemeinerungen, dies ist eine und zwar eine, die alle Menschen, die schon vor 40 oder mehr Jahren an Depression erkrankten und nicht zur Vorstandsetage gehören, abwertet.

    Zitat: „Ich bin der Meinung, dass Mental- und Entspannungstraining, jede psychische Krankheit heilen bzw. ihr vorbeugen kann,“
    Noch einmal: bitte sei mit solchen Äußerungen vorsichtiger. Eine schwere Depression bei einem Menschen, der kurz davor steht sich das Leben zu nehmen, wirst du nicht mit ein bisschen Seelenpflege heilen.
    Ja, Entspannungstechniken können helfen; bei leichteren Beschwerden vielleicht alleine, bei starken Problemen mit Sicherheit unterstützend.
    Aber ebenso wie durch Studien bewiesen wurde, dass diese Methoden eine endeutig positive Wirkung haben, so ist es auch unbestreitbar, dass es schwere Fälle gibt, denen kurzfristig erst einmal nur Medikamente helfen. Das ist eine Tatsache und ein leichtfertig dahingesagtes „nur die Pharmaindustrie ist wegen ihres profitgeilen Verhaltens Schuld daran, dass manche Menschen nicht gesund werden“ (denn genau diese Schlussfolgerung impliziert dein Artikel) ist grob fahrlässig und schlicht ein Schlag ins Gesicht für die Menschen, die gerade pharmazeutische Hilfe nötig haben.

    Ich bin ein großer Freund der alternativen Heilmethoden, aber ich sehe auch in der klassischen Schulmedizin ihren Wert.
    So viel wie nötig und so wenig wie möglich, am besten in einer guten Kombination aus beiden Richtungen, das ist es was wirklich helfen kann.

    Du bist mit deinem Artikel leider einer derjenigen, die den ewig dauernden und meiner Meinung nach völlig sinnlosen Streit zwischen Schulmedizin und alternativen Heilmethoden weiter fröhlich anfacht.

    Und das finde ich sehr schade, denn wirklich nachhaltig wird man den Menschen erst dann helfen können, wenn sich die Fachleute dieser beiden Gebiete auf die Patienten besinnen und nicht immer nur ihrem eigenen Stolz hinterhereifern, das Kriegsbeil begraben und endlich beginnen sinnvolle Methoden zu entwickeln, die in einer Kombination aus allen hilfreichen Mitteln eine wirklich nachhaltige Hilfe bietet für die Menschen, die ernsthaft psychisch erkrankt sind und darunter leiden.

    Daher bleibt mir hier nur zu sagen: Schade.

    Mit besten Grüßen
    Alex

    • Veröffentlicht von Bernd Weismann am 26. November 2018 um 16:33

      Hallo Alex!

      Zuerst einmal, danke für deinen Kommentar

      Also, ich wollte mit diesem Artikel (bewusst) provozieren!!
      Damit man über Depressionen und Burnout beginnt nachzudenken und es nicht weiterhin als Tabu-Thema zu sehen.
      Ich habe in meinem Artikel auch erwähnt dass ich niemanden der an Depressionen oder Burnout leidet oder gelitten hat, beleidigen will!

      Mentaltraining ist kein „Seelenstreicheln“ wie du es nennst! Mentaltraining hilft einem Menschen seine Gedanken zu kontrollieren und sich nicht von Gefühlen zu sehr steuern zu lassen!
      Hierzu kann ich dir ein gutes Buch von Kurt Tepperwein empfehlen „Praxisbuch Mentaltraining!
      Was deine Aussage betrifft, dass man Menschen, die davor sind Selbstmord zu begehen, nicht mit Mentaltraining oder Entspannung helfen kann.
      Ich hab es bei zwei Frauen in meinem Bekanntenkreis geschafft, nachdem jede von ihnen einen ,zum Glück, missglückten Selbstmordversuch unternommen hatte.
      Die beiden führen jetzt ein zufriedenes und schönes Leben – ohne Selbstmordgedanken!
      Das war nicht einfach und ist mit viel Arbeit und Einfühlungsvermögen verbunden! Aber es ist möglich- wenn der Patient mithilft!
      Egal, ob Freund, Bekannter oder Patient – es geht nur miteinander!

      Ich habe die Pharmaindustrie deshalb angegriffen, weil es mir um den Menschen geht! Die Tabletten werden die Symptome bekämpft aber nicht die Ursache – das gilt bei jeder Krankheit (wird dir auch jeder Arzt so sagen).
      Was deine Meinung angeht, dass man Schulmedizin und Alternativmedizin fair behandeln sollte und nicht nur das eine oder das eine – da gebe ich dir vollkommen recht!
      Diese Meinung vertrete auch ich!
      Aber im Medizinwesen wird es Zeit für ein gewaltiges Umdenken!

      Wie schon erwähnt, wollte ich mit meinem Beitrag wachrütteln und zum nachdenken anregen! (Es soll auch keine Diskussionsrunde entstehen.)
      Aber ich wollte niemals jemanden beleidigen oder herabwürdigen!

      Eine persönliche Bemerkung von mir!
      Ich habe mir jetzt alle Kommentare auf den sozialen Medien angesehen und die sind (bis jetzt) alles positiv!
      Also verstehen und vertreten viele meine Ansicht!
      Aber es gibt auch andere Meinungen sowie deine, und das ist auch gut so!
      Genauso kann Umdenken und Nachdenken entstehen – durch verschiedene Meinungen!

      Liebe Grüße
      Bernd

      • Veröffentlicht von Alex am 27. November 2018 um 14:07

        Hallo Bernd,

        die Aussage „ein bisschen Seelenpflege“ habe ich ganz bewusst so gewählt. Denn ich weiß sehr wohl um die wohltuende und sicher oftmals auch heilende Wirkung solcher Methoden – das hatte ich auch explizit so geschrieben.

        Es gibt nur viele hunderttausend Menschen, die an Depressionen erkrankt sind und da sind zwei Menschen, denen man auf alternativem Weg helfen konnte, zwar eine überaus großartige Bilanz für dich persönlich (und verständlicherweise für diese zwei Personen sicher auch), aber leider eben keine signifikante Menge – im Vergleich zu dem doch erheblich großen Rest der Leidenden.

        Du willst keine Diskussionsrunde – schade. Denn nur mithilfe der Auseinandersetzung Andersdenkender kommt man weiter.
        Dass in sozialen Medien die Kommentare positiv waren, wundert mich nicht. So wird dich kaum jemand gezielt lesen, der überzeugt ist von der Schulmedizin und alles Alternative für totalen Quatsch hält.
        In der heutigen Zeig umgeben wir uns leider viel zu sehr nur noch mit den Menschen, die unsere Meinung teilen und verlieren damit die Wahrnehmung von anderen Sichtweisen.
        Wenn du es gut heißt, dass es Meinungen wie die meine gibt – was du in deinem Schlusssatz ja sagst – dann solltest du sie aber auch zulassen. Dies wiederum schließt du aber aus, da du keine Diskussionsrunde willst. Das widerspricht sich.
        Und jetzt bin ich sogar ein Mensch, der deine Aussagen ja gar nicht per se als falsch empfindet, nur den Machtanspruch als Allein- und absolutes Wundermittel dieser Methode nicht teilt.

        Na, sei es drum. Ich bleibe dabei und deine Antwort hat mich leider in meiner Meinung nur bestärkt.
        Daher finde ich es immer noch schade, dass durch solche Aussagen ein echter konstruktiver Hilfeansatz – eben in der Nutzung und sinnvollen Kombination aller uns gegeben medizinischen Möglichkeiten, sowohl alternativ als auch schulmedizinisch – eher untergraben als unterstützt wird.

        Mit besten Grüßen
        Alex

        • Veröffentlicht von moe am 27. November 2018 um 18:44

          Au WEIA !!! :)))

          Andererseits: irgendwie zwar kein stilistisch beeindruckender oder auch nur ansatzweise inhaltlich gewichtiger, so doch aber wenigstens insgesamter Knaller, Dein Text, lieber Bernd – denn: lange nicht mehr so gelacht! Danke dafür! :)))

          Ich wunderte mich die ganzen Zeilen über, woher Du Deine grandios unseriös anmutenden, selbst für einen gewollt „provokanten“ Text schlecht recherchierten Infos wohl zusammengekramt haben magst und wo Du lebst… Aber hey, in Österreich mag der von Dir kritisierte, alternativ dennoch äusserst dünn ausgestattete Hase ja so laufen… hoppeln. 🙂

          Der „Psychologe“ an sich verschreibt erstmal gar nix. Dafür ist der Facharzt, der „Psychiater“ zuständig. Mag in Österreich anders sein.
          Kritik an Medis übe ich grundsätzlich auch, schließe mich der Realität halber aber auch da meinem Vor-Kommentator Alex (m/w?) an.

          Es ist natürlich löblich, dass Du Dich für das Ausüben EINER (von unzähligen!) Methoden zur Leidens-Linderung von Menschen entschieden (und darüber auch ein Buch gelesen) hast, und jeder macht in erster Linie Werbung für das, wovon er überzeugt ist und es an den Mann (jaaaa…. natürlich auch die Frau…) bringen will – aber selbst DANN sollte dies ET-WAS weniger patzig-platt geschehen – UND bitte:
          den Boden faktischer Realitäten nicht verlassen, herrje!… :)))

          Ja, Mentaltraining in verschiedensten Formen und Anwendungen kann helfen, im Allgemeinen aber NICHT „heilen“!!!
          Es ist – und hier provoziere nun ich auch gern – streng und ehrlich betrachtet auch nicht allzu sehr etwas soooooo Anderes als die Pharmazeutik: es manipuliert entspr. Hirnbereiche und deren Abläufe, überlagert bisherige hirnorganische Abläufe, arbeitet u.a. suggestiv uvm, was der Patient/Klient als Veränderung in seiner „Seele“ wahrnimmt/interpretiert – aber auch damit ist der Kern des Problems mitnichten erkannt oder gar behoben – es ist nur EINE von vielen Optionen, die, wie Du ja selbst schreibst – eben eine gewisse „Kontrolle“ ausübt – in diesem Fall zB über die eigenen Emotionen.

          Merkt er was? Eben 😉 …

          Du möchtest „provozieren“, willst aber „keine Diskussionsrunde“?!… Äääääh…ja.

          ICH persönlich werde ja den Eindruck nicht los, Du wolltest einfach „auch mal was“ zu Themen loswerden, die viel zu ernst, komplex (bedeutet „vielschichtig“) und umfassend sind, um so schlecht vorbereitet wie Du drauflosstürmen zu dürfen – und zu suggerieren, einer von den „Guten“ zu sein, einer, der „das System“ infrage stellt und vermeintlich sinnvolle Gegenentwürfe liefert (…aber warum MACHST Du das dann nicht?!… *grübel*)

          Aber wie heisst es so nett: „Gut gemeint ist nicht gut gemacht“ und: „Knapp daneben ist auch vorbei“ 🙂

          Sorry, aber sich dann am Ende dieses auf allen Ebenen (Achtung, Diplomatie: alles ist Geschmackssache…) eher mässig gelungenen Textes auch noch SELBST zu loben und zu finden, „zum Nachdenken angeregt“ zu haben… Wow – dafür gäbe es auch sehr klare Benennungen – und geht einfach mal gar nicht für einen auch nur ansatzweise seriös Praktizierenden…

          Aber vllt wolltest Du ja auch nur uns Leser testen und ein paar Eimerchen Erheiterung in die Runde kippen… :))) Nix für ungut…

          Aber hey, ist nur meine kleine unbedeutende hochsubjektive Meinung – und was weiss ich schon… ;)))

          Liebe Grüße, Moe

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