Im Stillstand des Lebens gefangen

Im Stillstand des Lebens angekommen?

EIN ANDERES WORT FÜR BURNOUT, BOREOUT, MIDLIFE CRISIS, ALLTAG: STILLSTAND

Auf und ab, hin und her, vorwärts und rückwärts. Es passiert so viel und doch nichts. Zumindest nicht das, was uns mit Glückseligkeit durch’s Leben gehen lässt. Stattdessen spüren wir dieses beklemmende Gefühl von Stillstand.

Auch wenn es lange nicht danach klingen mag, der Artikel läuft tatsächlich auf ein Happy End hinaus.

Das Gute am Stillstand

Die Dame ist frustriert. Wütend knallt sie der Airline-Angestellten ihre Argumente um die Ohren. Es könne doch nicht angehen, dass keine Ersatzmaschine bereit steht, sie keinerlei Informationen bezüglich der Weiterreise erhalte und überhaupt: Wo soll sie um Mitternacht mit ihren beiden kleinen Kindern hin?

Die Verzweiflung steigt. Sie erkennt die Ausweglosigkeit ihrer Situation. Wo sie herkommt, kann sie nicht mehr hin, der Weg zu ihrem Ziel ist versperrt und wo sie ist, möchte sie nicht sein.

Die Stunden am Flughafen vergehen, der Frust bleibt und entwickelt sich zu einer Mischung aus „nicht akzeptieren wollen“ und „die immer gleichen Gedanken im Kreis zu denken“. Was für eine beschissene Situation, diese Zeitverschwendung und schließlich die Frage „Warum passiert das ausgerechnet mir?“.

Später wird sich herausstellen, dass die Maschine nicht starten durfte, weil ein technisches Gebrechen zu einem Absturz hätte führen können.

Reden wir Klartext

  • Wie lange fühlt sich dein Leben bereits mühsam und unbefriedigend an?
  • Was hast du schon alles probiert, damit "es" besser wird?
  • Stellst du dir manchmal die Frage "Soll das alles gewesen sein?" oder stehst du kurz davor aufzugeben?

Dein Leben ist einmalig und darüber hinaus zu kurz, um jahrelang herum zu probieren oder auf einen glücklichen Zufall zu hoffen. Übernimm die Verantwortung für deine Lebensfreude - es tut sonst niemand!

Ich unterstütze dich dabei!

Welche Konsequenzen wird es für dich haben, wenn du jetzt nichts veränderst?

Es ist kurz nach Stillstand

Du kennst das beklemmende Gefühl der Machtlosigkeit, einer Situation ausgesetzt zu sein, von der du nicht einmal mehr genau weißt, wie du in sie hineingeraten konntest.

Plötzlich sitzt du da, spürst wie deine Kräfte schwinden und sich eine Müdigkeit ausbreitet, die du nicht mit schlafen bewältigen kannst. Diese Müdigkeit ist anders, tiefer, schwerer und wird begleitet von der Erkenntnis, „Das macht doch alles keinen Sinn …“.

Weil wir alles einordnen wollen, um zumindest an Sicherheit, Stabilität und Harmonie glauben zu können, suchen wir nach Begriffen für diesen Zustand. Nach Begriffen, Bezeichnungen oder nach Krankheiten, um wenigstens diese bekämpfen zu können. Burnout haben nur die Anderen, für eine Midlife Crisis fühlst du dich zu gefestigt und den Begriff „Depression“ möchtest du nicht in deinen Verstand nehmen. Übrig bleibt „ein festgefahrener Alltag“. Ja, damit kannst du leben. Ist doch gar nicht so schlimm.

Eines Tages spürst du aus heiterem Himmel ein beklemmendes Gefühl der Machtlosigkeit. Du fühlst dich einer Situation ausgesetzt, von der du nicht weißt, wie du in sie hineingeraten konntest. Dieses beklemmende Gefühl teilt dir die aktuelle „Zeit“ mit: Es ist kurz nach Stillstand.

Lebst du schon, oder vergeht einfach nur die Zeit?

Zeit, die katastrophalste aller menschlichen Errungenschaften. Schauen wir in ihr zurück, schwelgen wir in nicht wiederkehrenden Erinnerungen, verzweifeln an falschen Entscheidungen und verlieren uns in der Frage, „Was wäre gewesen, wenn?“. Der Blick nach vorne zeigt ebenso fürchterliche Ereignisse auf uns zukommen, wie er eine Vorstellung eines perfekten Lebens auf die Leinwand wirft, die ob der immer gleichen, unerfüllten Träume bereits von Rissen übersät ist.

Die Gegenwart zeigt … Ach, lassen wir bloß die Gegenwart in Ruhe. Damit beschäftigen wir uns ja doch nicht. Mit ihr kann sich nur auseinandersetzen, wer mit schwermütigem Sarkasmus behauptet, dass wir ausschließlich im Jetzt die Möglichkeit haben, unser Leben aktiv zu gestalten …

Auf welche Art und Weise wir uns auch immer mit der Zeit beschäftigen, während wir das tun, vergeht sie. Ein Tag, eine Woche, ein Monat, ein Jahr. Die gute Nachricht ist, das Leben findet statt, so etwas wie Stillstand gibt es nur in unseren Köpfen oder als Ausdruck unserer Gefühle. Schauen wir genauer hin, lass uns ein Spiel spielen.

Die Frage nach dem Stillstand

Versetze dich fünf Jahre in die Vergangenheit zurück und denke in Bezug auf eine aktuelle Begebenheit darüber nach, wie sie sich alternativ entwickeln hätte können. „Was wäre gewesen, wenn …?“. Setze eine Entscheidung ein, die du treffen oder anders hättest treffen können. Was wäre gewesen, wenn du einen Weg eingeschlagen hättest, bei dem du nicht an Andere gedacht oder Anderen dabei geholfen hättest, deren Träume zu verwirklichen? Was wäre gewesen, wenn du egoistisch vorgegangen wärst, also danach gehandelt hättest, was für dich gut und richtig ist?

Und jetzt versetze dich fünf Jahre in deine Zukunft. Denke über die Frage nach „Was wird in fünf Jahren sein, wenn ich weiterlebe, wie ich das derzeit tue?“. Wirst du bereits deinen Traum leben oder ihm wenigstens sehr nahe gekommen sein? Wirst du der Kapitän deines Lebens oder weiterhin ein Passagier sein, dem „Sehenswürdigkeiten“ gezeigt werden, die Andere für ihn planten? Wird sich dein Leben eher wie Stillstand anfühlen oder wie die ersten Sonnenstrahlen am Frühlingsbeginn, die in dir eine unerschütterliche Gewissheit auslösen, dass alles gut ist, wie es ist, alles kommen wird, was kommen muss und alles möglich erscheint, was sich in dir nach Erfüllung sehnt?

Höchste Zeit „DANKE“ zu sagen

Klar, wir wissen nie, wie sich etwas entwicklen, welche Konsequenzen eine Entscheidung nach sich ziehen wird. Das Interessante ist, dass wir aufgrund dieser Ungewissheit erst gar nicht die großen Fragen des Lebens stellen. „Soll das alles gewesen sein?“, „Ist da noch mehr?“, „Was soll der Scheiß überhaupt?“ usw.

Nein, stattdessen liefern wir uns der Hoffnung an den Zufall aus, glauben daran, dass die Zeit schon dafür sorgen wird, dass sich alle unsere Wünsche erfüllen. Als hätte sich die Zeit jemals einen Dreck um unsere Wünsche geschert. Dazu kommen die vielen Verpflichtungen und Aufgaben, die wir im Laufe des Lebens ansammelten. „Was sagen denn da die Anderen, wenn ich auf einmal mein Ding durchziehe?“.

Okay, machen wir es kurz und schmerzlos, als würden wir mit einem Ruck ein Pflaster von der Haut abreißen:

Du hast dich ausreichend um das Wohl Anderer gekümmert und lange genug nach deren Vorstellung gelebt. DANKE!

Jetzt bist du dran!

Mach mehr DEINS aus dem Leben

Je früher du dich vor dein Spiegelbild stellst, alles an Emotion zusammenkratzt, was in dir vorhanden ist und dir mitten ins Gesicht sagst,

„Leck mich! Jetzt bin ich dran!“

desto früher findest du deine Berufung. Nicht nur in Bezug auf den Job, der ist ein Bereich deines Lebens, der vor allem dazu dient, Kohle herbei zu schaffen. Machen wir uns nichts vor, am Ende unserer Tage werden wir nicht darüber nachdenken, wer oder was unsere Miete, unser Auto oder die dritten Zähne bezahlt hat.

Was du wirklich leben möchtest, sind die Antworten auf folgende Fragen:

  • Was ist mir wichtig?
  • Wie möchte ich wahrgenommen werden?
  • Welche Gefühle möchte ich empfinden?
  • Wer möchte ich sein?

Hast du diese Antworten erst einmal gefunden, wirst du nicht mehr wehmütig darüber nachdenken, „Was wäre gewesen, wenn?“. Deine aufregenden Erzählungen werden enden mit,

„Das ist mir gelungen, weil …

  • ich tat, was mir wichtig war,
  • ich wusste, wie ich wahrgenommen werden,
  • welche Gefühle ich empfinden und
  • weil ich wusste, wer ich sein wollte.“

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Schreib die Regeln deines Lebens neu!

Wie in dem Beispiel mit dem kaputten Flugzeug, sorgt auch der Stillstand dafür, dass er uns vor einem größeren Schaden, sprich, vor einem weiterhin unbefriedigenden Leben bewahrt. Er macht uns darauf aufmerksam, dass etwas schief gelaufen ist oder das etwas im Begriff ist, gegen die Wand zu knallen. Erst jetzt haben wir überhaupt die Möglichkeit, in Ruhe nachzusehen, was war, was ist und was sein soll.

Ob Burnout, Boreout, Midlife Crisis, depressive Phasen oder das beklemmende Gefühl, im Stillstand deines Lebens, deines Alltags angekommen zu sein, was unterm Strich alles das Gleiche ist, du bist in diese Situation geschlittert, weil du nach für dich unpassenden Regeln lebtest. Das ist kein Vorwurf. Du hast es versucht, hat nicht - deinen Vorstellungen entsprechend - funktioniert. Alles gut, du bist immer noch da. Damit können wir arbeiten!

Lass uns neue, passende und wirksame Regeln für dich finden. In meinem Buch werde ich dir eine Methode zeigen, mit der du - wie ich und viele Andere das bereits schafften - dem Stillstand entkommst, die ganzen Belastungen aus deinem Leben entfernst und stattdessen deinem Traum folgst, dein Ding machst oder wie immer du nennst, was deine eigentliche Aufgabe in diesem einem Leben, das du haben wirst, ist!

Im Stillstand des Lebens angekommen zu sein, ist mit das Schlimmste was uns passieren kann. Lass das nicht zu, oder noch besser, komm da schnell wieder raus. Dieses Buch begleitet dich Schritt für Schritt dabei!

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Der Erfinder der WAVES-Methode, Roland Tischberger, spricht in diesem Buch Klartext und zeigt, wie Sie auf natürliche Weise und Schritt für Schritt, belastende Lebensphasen wie z.B. Burnout, Midlife Crisis oder Stillstand im Leben überwinden und Ihre persönliche Freiheit finden. Der Autor ging selbst durch diesen Prozess und wendet die WAVES-Methode seit Jahren in Mentorings an.

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